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CTSi//circle.gender ist eine umfassende Auseinandersetzung mit den Überschneidungen zwischen Geschlecht, gesellschaftlichen Strukturen und Technologie innerhalb der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Er orientiert sich an Wissenschaftler:innen wie Wajcman (2010) und Faulkner (2001), die sich intensiv mit der Beziehung zwischen Geschlecht und Technik beschäftigt haben.
Durch eine interdisziplinäre Linse trägt dieser Kreis zu laufenden Gesprächen über Geschlecht, Gesellschaft und Technologie bei. Er bietet wertvolle Erkenntnisse für Pädagog:innen, politische Entscheidungsträger:innen, Forschende und Technologiedesigner, die sich für die Förderung der Geschlechtergerechtigkeit innerhalb der MINT-Fächer und darüber hinaus einsetzen.
Im März war im CTS Meetingraum der TU Wien einiges los: 15 neugierige Mädchen kamen zu Besuch, um die Universität kennenzulernen und ihre Scheu vor einer technischen Uni zu verlieren. Der Nachmittag begann mit einem spannenden Quiz über die Universität, Informatik und Frauen in der Technik, dass die Besucherinnen aufwärmte und ihre Neugier weckte.
MehrAm 31. Januar 2024 fanden die Info Tage “FIT: Frauen in die Technik” unter anderem an der FH Technikum Wien statt. Dieses Event, das im Rahmen des AMS-Programms “Frauen in Handwerk und Technik” (FiT) organisiert wurde, hatte das Ziel, Frauen für technische Berufe zu begeistern und ihnen den Weg in die Technik zu ebnen.
MehrInformieren Sie sich über die Mission und die Leitlinien unserer FU[TU]RE-Experts, die früher unter dem Namen “TU All Inclusive” agierten. Weitere Materialien, Medien und Informationen finden Sie ebenfalls hier.
Dagmar Gromann und Katta Spiel präsentieren ihr Projekt “GenderFair MT”. Für weitere Informationen besuchen Sie die Projekthomepage !
MehrMit zunehmender Sichtbarkeit nicht-binärer Menschen treten Gender Bias in der Sprache zutage. Im Zuge des Projektes wurde dazu ein partizipativer Workshop durchgeführt, in welchem Übersetzungsrichtlinien für den nicht-binären Sprachgebrauch entwickelt wurden. Es zeigte sich, dass es keine universelle gendergerechte Strategie für Sprache und maschinelle Übersetzung gibt. Obwohl technische Vereinheitlichung notwendig ist, steht sie im Widerspruch zur geforderten Diversität. Mit den Ergebnissen des Projektes wurde intensiv weitergeforscht.
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