CTSi//circle.community ist eine umfassende Arbeitsinitiative, die sich auf die Untersuchung der tiefgreifenden Auswirkungen und des Potenzials der digitalen Transformation in der Öffentlichkeitsarbeit konzentriert. Aufbauend auf bahnbrechenden Arbeiten wie Castells' (2011) Erforschung des Aufstiegs der Netzwerkgesellschaft und der Theoretisierung sozialer Medien als vernetzte Öffentlichkeiten von Boyd (2010) bietet dieser Circle einen tiefen Einblick in die revolutionierten Ansätze der Öffentlichkeitsarbeit in unserer zunehmend digitalisierten Welt.
Der Circle konzentriert sich vor allem auf die Rolle von sozialen Medien und digitalen Plattformen bei der Förderung der öffentlichen Kommunikation. Unter Bezugnahme auf die Arbeit von Bennett und Segerberg (2012) über konnektives Handeln wird untersucht, wie diese Plattformen die Mobilisierung von Gemeinschaften ermöglichen, die Bürgerbeteiligung fördern und einen sozialen Wandel anstoßen.
Am 17. und 18. September 2025 hat das CTS die TU Wien und damit EULiST am inspirierenden Focus on the Future Summit von target="_blank" rel=“noopener”
EUDRES am <a href=“ https://www.drosendorf.at/Leben_in_Drosendorf-Zissersdorf/LANDUNI_forschen_lehren_lernen"
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Schloss Drosendorf vertreten. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Frage, wie Hochschulen aus den Learnings der Geschichte schöpfen können, um sich zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
MehrVom 25. bis 29. August 2025 fand die target="_blank" rel=“noopener”
EUSSET Summer School an der TU Wien statt, ein inspirierendes und intensives Format für internationale Doktorand:innen und Professor:innen im Bereich Computer Supported Cooperative Work (CSCW). Gastgeberin war Univ.Prof. Hilda Tellioglu, die mit viel Engagement eine Woche voller spannender Vorlesungen, Projektarbeit und Austausch ermöglichte.
MehrIm Rahmen eines inspirierenden Austauschs mit der Universität Twente organisierte das Center for Technology and Society (CTS) der TU Wien einen interdisziplinären Workshop zum verantwortungsvollen Einsatz von KI sowie die Beteiligung der Gäste am TECH DESIGN SPRINT 2025 – zwei Formate, die gelebte internationale Zusammenarbeit und ethikorientierte Technologiegestaltung exemplarisch verbinden.
MehrAnna Franzkowiak (Leitung CTS) und Heimo Sandtner (Rektor der FH Campus Wien) begrüßten am 26.09. 2024 zum gemeinsamen Robotic Lunch im neu eröffneten Gebäude der FH Campus Wien. Die vier Vorträge bei gutem Buffet kamen von Studiengangsleiter:innen, Bereichsleitungen bis hin zu engagierten Studierenden. Auch das Publikum war eine diverse Zusammenkunft an interessierten, diskussionsfreudigen Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen.
MehrAm 23.09.2024 wurde die neueste Ausstellung des Projektes Cultural Collisions eröffnet, u.a. durch die Vizerektorin Lehre der TU Wien, Jasmin Gründling-Riener.
Auch dieses Projekt hat, wie die Aktivitäten des CTS, zum Ziel, kritisches, wissenschaftliches Denken mit kreativen Ansätzen zu verknüpfen und damit die Involvierten sowie die Stakeholder noch besser für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen.
MehrEine Woche voller spannender Diskussionen, internationaler Vernetzung und neuer Perspektiven liegt hinter den Teilnehmer:innen der mittlerweile 8. EUSSET Summer School. Von 23. bis 26. August 2024 trafen sich Nachwuchsforscher:innen aus aller Welt an der TU Wien, um tief in die Welt des Computer Supported Cooperative Work (CSCW) einzutauchen.
MehrAm 27. Juni 2024 fand das alljährliche Midsommar-Event des Center for Technology and Society (CTS) statt. Wir feierten nicht nur den Sommeranfang, sondern auch unser 5-jähriges Bestehen.
MehrDas CTS schaut in diesem Jahr u.a. gezielt auf das Thema Robotik. Der fortlaufende Fortschritt der Robotertechnologie hat das Potenzial Industrien zu revolutionieren, die Produktivität zu steigern und die Art und Weise wie Menschen mit Maschinen interagieren zu ändern. Die Konsequenzen dieser Entwicklung haben einen signifikanten Einfluß auf die Gesellschaft und könnten eine Neudefinition von Arbeitsstrukturen, eine Anpassung der Bildungssysteme und eine breite Debatte über ethische und soziale Auswirkungen von Automatisierung und künstlicher Intelligenz umfassen. Aus diesem Grund bringen wir eine Reihe Einblicke in tolle Aktivitäten aus allen unseren Häusern.
MehrDas Center for Technology and Society lädt zum zweiten alljährlichen Misommar-Event ein. Zudem feiern wir unser 5-jähriges Bestehen.
Am 27. Februar fand die FAKTory Veranstaltung in der Universitätsstraße 9, 1010 Wien statt. Gemeinsam mit der Arbeiterkammer (AK) und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) wurde die FAKTory ins Leben gerufen.
MehrAm 31. Januar 2024 fanden die Info Tage “FIT: Frauen in die Technik” unter anderem an der FH Technikum Wien statt. Dieses Event, das im Rahmen des AMS-Programms “Frauen in Handwerk und Technik” (FiT) organisiert wurde, hatte das Ziel, Frauen für technische Berufe zu begeistern und ihnen den Weg in die Technik zu ebnen.
MehrDas Center for Technology & Society (CTS) veranstaltete am Donnerstag, 22. Juni 2023, sein erstes alljährliches Midsommar-Event. Es war ein Nachmittag, der eine Plattform für Wissensaustausch, Projektdarstellungen und geselliges Beisammensein bot.
MehrInformieren Sie sich über die Mission und die Leitlinien unserer FU[TU]RE-Experts, die früher unter dem Namen “TU All Inclusive” agierten. Weitere Materialien, Medien und Informationen finden Sie ebenfalls hier.
Das Center for Technology & Society (CTS) lädt zu seinem ersten alljährlichen Midsommar-Event ein. Auf dem Programm stehen die Präsentationen des Projekts “Storytelling by Students”, der gemeinsame Austausch und das gemeinsame Ausklingen lassen eines erfolgreichen Studienjahres – und natürlich das Genießen des Buffets.
MehrChristian Peer und Helena Bernhardt über ihr CTS Projekt “Lectures for Future: 2nd Level”.
MehrDipl.-Ing. Marlene Wagner stellt ihr CTS-gefördertes Projekt ‘Saving Spaces’ vor.
MehrDipl.-Ing.(FH) Georg Jäggle stellt sein CTS-gefördertes Projekt “Digital Literacy in Robotics” vor.
MehrProf. Simon Güntner (TU Wien, Raumplanung) stellt sein Projekt zum Thema “Digitale Partizipation” vor.
MehrRobotik und Informatik sind ohne digitale Kompetenz nicht denkbar. Beide sind ein möglicher Einstieg in die digitale Welt und fördern die Entwicklung der digitalen Kompetenz. Es stellt sich aber auch die Frage, welche Barrieren im digitalen Raum entstehen und wie diese überwunden werden können. Dazu wird eine Arbeitsgruppe mit interdisziplinären Mitgliedern aus unterschiedlichen Partneruniversitäten gegründet, die gemeinsame Barrieren sichtbar machen und Verbesserungen für gendergerechte didaktische Konzepte vorschlagen.
GoDataSpace war ein fünfmonatiges exploratives Forschungsprojekt über die Governance von Urban Data Space durch ein Team von Forschern der drei Partnerinstitutionen TU Wien, FH Technikum Wien und IHS (Institut für Höhere Studien). Ziel des Projekts war es, die aufkommende Technologie des Urban Data Space (U/DS) zu bewerten und die Grundlage für zukünftige Forschungsprojekte und Technologieentwicklung in diesem Bereich zu schaffen. U/DS soll eine innovative Form der gemeinsamen Datennutzung in großem Maßstab sein, um neue Dienste und Produkte zu ermöglichen, die Interoperabilität, Standardisierung und einen nahtlosen Datenfluss erfordern. Gerade im Bereich der urbanen Mobilität versprechen die Digitalisierung und die Nutzung von “Big Data”, die Nachhaltigkeitstransformation voranzutreiben. U/DS soll den Zugang, die Zusammenführung und die gemeinsame Nutzung von Mobilitätsdaten erleichtern. Die Technologie befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase und wurde bisher vor allem unter technischen Aspekten erforscht, ohne mögliche Auswirkungen im gesellschaftlichen Kontext zu berücksichtigen. Wir interessieren uns für die Risiken und Chancen, die U/DS für menschliche Werte, Städte, ihre Bewohner:innen und die Mobilität mit sich bringen kann.
Lectures for Future ist eine im Studienjahr 2019 gestartete interdisziplinäre Vortragsreihe, die bereits an zehn österreichischen Hochschulen angeboten wird. Forschende geben hier in ihrem Engagement als Scientists for Future Einblicke in ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu Klimakrise, Umwelt und Gesellschaft. Die Weiterentwicklung des neuartigen, hybriden Lehr- und Vermittlungsformates soll im Projekt «Lectures for Future 2nd level» wissenschaftlich begleitet werden. Ziel ist es, den Impact der «Lectures for Future» für Forschung und Lehre zu untersuchen sowie Parameter für gelungene Innovationsbildungen herauszuarbeiten. Von Interesse sind die Implikationen eines reflexiven Begriffs von «Nachhaltigkeit» im Rahmen interdisziplinärer Zusammenarbeit. Das Forschungsteam fragt unter anderem danach, welche Wirkung das Format auf die Beteiligten hat, wen die Inhalte bisher erreichen konnten und welche Zielgruppen darüberhinaus noch erreicht werden sollten – im Sinn einer effizienteren wie auch gerechteren Verbreitung und Co-Produktion von Wissen über nachhaltige Entwicklung.
Das Projekt muco ist eine Machbarkeitsstudie im Bereich MINKT – die Kombination aus MINT und Kunst –, in dessen Rahmen eine musikalische Programmier-Lernapplikation konzeptioniert, implementiert und evaluiert wird. Die Applikation ist für selbstständiges Lernen abseits des formalen Unterrichts gedacht. Das Ziel der implementierten Lernapplikation besteht darin, programmiertechnische Kenntnisse und Fertigkeiten in einer musikalisch orientierten Entwicklungs- und Lernumgebung zu vermitteln. Die Lerninhalte sind dabei so konzipiert, dass weder Vorkenntnisse aus der Informatik noch aus der Musik erforderlich sind. Ziel des Forschungsprojekts ist es, Informatik und Programmieren einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und dabei gleichzeitig das Interesse an Musik und Musikmachen zu wecken.
Carsharing gilt als wichtiger Baustein einer multimodalen nachhaltigen Mobilität und als Hoffnungsträger privaten Pkw-Besitz zu reduzieren. Carsharing könnte eine vielversprechende Lösung sein, nicht nur für Städtische Gebieten sondern auch für ländliche Räume, die sehr stark vom Individualverkehr geprägt sind. Unser Projekt zielt darauf ab, die Beeinflussung des P2P-Carsharings in verschiedenen Nachbarschaften zu untersuchen und dabei wesentliche Unterschiede in der Wahrnehmung derjenigen, die P2P-Carsharing anbieten/nutzen, mit denen, die es nicht anbieten/nutzen, zu identifizieren. Zu diesem Zweck wird eine vergleichende Analyse in drei verschiedenen Nachbarschaften durchgeführt.
MehrAlternative digitale IT auf dafür gesondert geschaffenen Plattformen sowie variierende Interaktionsmöglichkeiten bzw. auf Participative Design beruhende IT-basierte Artefakte setzen an diesem Problem an und erhöhen die räumliche Identifikation von Bürger:innen quer zu Milieus, demographischen Gruppen und sozialgeographischen Clusters.
Dieses transdisziplinäre Projekt untersucht, wie sozio-technische Realitäten in digital erweiterten öffentlichen Räumen verhandelt und (re-)produziert werden. Ausgehend von Fragen der sozialen Partizipation und Sichtbarkeit gestalten wir digitale Interventionen in transienten physischen Räumen, die es den Teilnehmer:innen ermöglichen, mittels der Erkundung von „Datenschichten“ digitale Realitäten sowie – durch diese vermittelt – ihre wechselseitigen Beziehungen zu erkunden. In ausgewählten Abteilen von Pendlerzügen haben fluktuierende soziale Gruppen von Passagieren die Möglichkeit mittels Projektionen zu interagieren und eine Augmented-Reality-App nutzen, um Daten, die die Zugfahrenden in deren Verwobenheit mit Technologie und der vorbeiziehenden Umgebung beschreiben, zu erforschen und deren Sichtbarkeit miteinander auszuhandeln. Im Rahmen von Critical Design Interventionen entstehen somit neuartige hybride „Agoras“, in denen Aushandlungs- und kritische Reflexionsprozesse zur Rolle des Menschen innerhalb jener sozio-technologischer Verflechtungen angestoßen werden, die Ordnung herstellen und gesellschaftliche Machtverhältnisse normalisieren.
Die trans-disziplinäre Workshop-Reihe und Partizipative Aktionsforschung SAVEing SPACES versteht sich als aktivierendes, Prozess geleitetes Projekt im Forschungsfeld der Hochschule. Studierende und Lehrende der Architektur, Planung, Informatik, Bildung und Soziale Arbeit widmen sich, unterstützt durch das Center for Technology and Society, der Dringlichkeit: Das neue (nicht) Normal an der Hochschule, unsere Praktiken, Formate, Werkzeuge und Theorien zu reflektieren und zu spekulieren. Wie lehren/lernen wir? Warum, Wo und Wann? Wer mit Wem für Wen und Was?
MehrIm Projekt „Storytelling by Students“ werden zukünftige Studienanfänger:innen mit Studierenden vernetzt, um Studienanfänger:innen die Orientierung zur Studienwahl und den Einstieg in die Welt der Hochschulen zu erleichtern. Dabei erzählen Studierende von ihren Erfahrungen zur Studienwahl und ihren ersten Studienerlebnissen.
Der Austausch findet auf der „Storytelling by Students“-Platform statt. Dies ist eine von Studierenden gestaltete digitale und partizipative Plattform, die es Studierenden ermöglicht, ihr Wissen an zukünftige und werdende Studierende weiterzugeben. Entsprechend ihren Interessen und Realitäten produzieren Studierende selbst multimediale Inhalte, die der Interaktion und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Studierenden dienen. Die „Storytelling by Students“-Plattform stellt dabei nicht nur eine bloße Informationssammlung, sondern ein lebendiges, wachsendes Zusammenspiel an Inhalten dar, welches von Studierenden laufend selbstorganisiert gefüllt wird.
Das Projekt entsteht aus einer hochschulübergreifenden Initiative, die sich aus der Zusammenarbeit von Studierenden der FH Campus Wien, der FH Technikum Wien und der Technischen Universität Wien ergibt.
Im Zentrum des Projekts steht die Auseinandersetzung mit der Kulturlandschaft der Kellergassen, mit deren Entwicklungspotential und mit den Optionen einer langfristigen Bewahrung als UNESCO Weltkulturerbe. Behandelt werden sowohl Fragen der historischen, sozialen, kulturellen, ökologischen, wirtschaftlichen und touristischen Bedeutung dieser vernakulären Bauformen als auch der technischen Möglichkeiten im Bereich der innovativen, disziplinenübergreifender Mess- und Analysemethoden (3D-Laserscanning, Quadrokopter, Radonmessung, Bodenanalyse). Der Fokus liegt auf der Vernetzung der einzelnen Forschungsdisziplinen sowie der direkten Kooperation im Rahmen der forschungsgeleiteten Lehre.
Das Projekt YOUTH zielt darauf ab, einen umfassenden methodologischen Rahmen für die Untersuchung von Jugendlichkeit im Kontext sozialer Ungleichheit und ihrer Überschneidung mit öffentlich zugänglichen Social Media Plattformen zu schaffen. Dieses Framework zielt darauf ab, Jugendlichkeit als eine sozial konstruierte Realität mit diskursiven, symbolischen und materiellen Dimensionen zu verstehen, die sich auf städtische öffentliche Räume und deren Repräsentation auswirken. Das Projekt nutzt Aktionsforschung in Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen, um junge Menschen zu befähigen, insbesondere digitale und nicht-digitale Mittel zu nutzen, um Zugang zu öffentlichen Räumen zu erlangen und strukturelle Benachteiligungen zu überwinden. Eine Spring School wird organisiert, um diesen Forschungsrahmen zu verfeinern und eine neue Forschungsagenda zu skizzieren.