CTSi//circle.innovation

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CTSi//circle.innovation

Die Zukunft meistern: Balance zwischen Innovationsmanagement und technisch-gesellschaftlichem Wandel

Die Technologie entwickelt sich ständig weiter und ist zu einem mächtigen Katalysator für den gesellschaftlichen Wandel geworden (Castells, 2011). Daher werden in CTSi//circle.innovation die Dynamik des Innovationsmanagements eingehend untersucht, wobei die gesellschaftlichen Auswirkungen und Veränderungen, die die Technologie mit sich bringt, berücksichtigt werden.

Durch eine Kombination aus Literaturrecherche, Fallstudien und empirischer Forschung liefert dieser Circle wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen für diejenigen, die versuchen, das Innovationsmanagement mit den sich entwickelnden Anforderungen und Auswirkungen technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen in Einklang zu bringen.

  • Tech Design Sprint 2024: Applying Responsible Technologies in New Work

    Spannende Diskussionen und ein erkenntnisreicher Prozess liegen hinter den Teilnehmer:innen des kürzlich vom CTS (Center for Technology & Society) aund der AK Wien veranstaltenden Tech Design Sprint 2024.

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  • EUSSET Summer School

    Eine Woche voller spannender Diskussionen, internationaler Vernetzung und neuer Perspektiven liegt hinter den Teilnehmer:innen der mittlerweile 8. EUSSET Summer School. Von 23. bis 26. August 2024 trafen sich Nachwuchsforscher:innen aus aller Welt an der TU Wien, um tief in die Welt des Computer Supported Cooperative Work (CSCW) einzutauchen.

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  • YOUTH Spring School

    Im Rahmen des vom CTS geförderten Projektes YOUTH fand vom 10. bis 14. Juni die YOUTH Spring School statt. Diese verfolgte im Sinne des Projektes das Ziel, den transdisziplinären und intersektionalen methodologischen Rahmen zur Erforschung sozialer Ungleichheit von Jugendlichen weiterzuentwickeln und dabei in einen translokalen und transdisziplinären Austausch mit internationalen akademischen Partnern und NGOs zu treten. In diesem Zusammenhang verstand sich die YOUTH Spring School als ein auf den Prinzipien der wissenschaftlichen Koproduktion basierendes Bildungsformat, in dem die Konsortialpartner des Projekts und NGOs aus verschiedenen Regionen der Welt sowie internationale Studierende gemeinsam neue Formen urbanen Wissens produzieren, die für Jugendliche, Universitäten und die Gesellschaft im Allgemeinen relevant sind. Der Schwerpunkt der Spring School lag auf der Frage, wie sich der Einsatz von Technologien auf den (un)gleichberechtigten Zugang und die Nutzung des öffentlichen Raums durch junge Menschen auswirkt.

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  • IT Leader Club

    MASTERMIND TALK: Digitalisierung, digitaler Wandel und Change Management (TU Wien, Hilda Tellioglu)

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  • Aufruf zur Einreichung von Bewerbungen

    Im Zuge des vom CTS geförderten Projekts YOUTH findet im Juni eine Spring School statt:

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  • Design Sprint: Applying Responsible Technologies In New Work

    Gestalten und Entwickeln Sie - moderne Probleme brauchen moderne Lösungen. Sie haben was es braucht? Nehmen Sie Teil am Design Sprint! Entwickeln Sie innovative Ideen, die die Gesellschaft in neue Höhen katapultiert.

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  • Seminar zu Creativity und Infrastructuring

    Seminar Programm

    Wurde Ihre kreative Idee schon einmal abgelehnt, weil sie nicht passt?

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  • Hackathon der Vielen - Rückblick (1 Jahr)

    Vor einem Jahr war der Höhepunkt einer intensiven Planung und Vorbereitung zwischen dem CTS und der AK Wien: der drei-tägige „Hackathon der Vielen“ fand im TUtheSky der TU Wien statt. Es war die ideale Verbindung von sozialen Kompetenzen und technischem Know-how mit dem Ziel der digitalen Gerechtigkeit!

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  • Mit Digitalisierung zu mehr Gerechtigkeit

    An 3 Tagen standen soziale Kompetenzen und technisches Knowhow im Fokus des Hackathon des CTS und der Arbeiterkammer. Ziel: Digitale Gerechtigkeit.

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  • Projekt-Pitches zu Digitaler Gerechtigkeit

    Von 23. bis 25. September 2022 veranstaltete das CTS zusammen mit der AK Wien den “Hackathon der Vielen - Mit Digitalisierung zu mehr Gerechtigkeit“. Es standen soziale Kompetenzen und technisches Knowhow im Fokus mit dem Ziel: Digitale Gerechtigkeit. Vor allem der Austausch von Studierenden mit Interessensgruppen war ein Eckpfeiler der Veranstaltung.

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  • Pitch: Anpacken

    Die innovativste Idee: Organisierung un(ter)dokumentierter Paketzusteller_innen

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  • Pitch: Augustin

    Die funktionalste Anwendung: Taking back the streets – Eine Straßenzeitung in Pandemie und digitalem Zeitalter?

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  • Pitch: BI-BIP

    Das beste Mock-Up: Bürger_innen-Initiativen zu umweltfreundlicher Mobilität vernetzen

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  • Pitch: BRuzzer

    Die beste Präsentation: Betriebsrat – Organisierung im Homeoffice

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  • Pitch: radar – Raus aus der Armut

    Die gesellschaftlich wertvollste Lösung: Selbstorganisierung von Menschen mit Armuts- und Ausgrenzungserfahrungen

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  • Pitch: Toolbox aus der Hoffnungslosigkeit

    Der beste Call to Action: Digitales Storytelling zur Klimagerechtigkeit

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  • Blocked Under Ground

    Ziel des crossmediales Projektes war die Entwicklung eines Audiogames. Zusammengefasst handelt es sich dabei um ein Vorhaben, das eine Untergrund-Katastrophe in einem überfluteten U-Bahnsystem einer Großstadt erzählt. Bei diesem sind die Spieler:innen rein auditiv gefordert. Über das entwickelte Audiogame hinaus entstanden sowohl ein 3D-Hörspiel, welches im Bayrischen Rundfunk (siehe auch ARD Audiothek) veröffentlicht wurde, als auch ein Audiowalk.

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  • Mental eHealth & Telepsychiatry

    Esther Blaimschein präsentiert ihr Projekt ‘Mental eHealth & Telepsychiatry’.

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  • EnviSense

    Im Rahmen des Projektes wurden nationale und internationale Best Practices im Sinne einer State of the Art Recherche zum Thema technologisch unterstützter Bewusstseinsbildung in den Bereichen Klimawandel, Qualität des öffentlichen Raums und Mobilität mittels Expert:inneninterviews gesammelt und aufgearbeitet. Es wurde dargestellt inwiefern niederschwellig einzusetzende technische Artefakte (z.B. Umweltsensoren) verfügbar sind, wie diese eingesetzt werden. Dabei rücken Citizen Science und Participatory Sensing als Ansätze zur Beteiligung von Bürger:innen bei Umweltdatenerhebungen in den Fokus.

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  • BioNoWo

    Ziel des Projektes war die Erforschung eines innovativen und nachhaltigen Verpackungskonzeptes. Dieses basierte auf einem Umlaufgebinde aus Vliesstoffen, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden und biologisch ab- baubar sind. Dank der CTS-Förderung konnten die Partner einen hochwertigen BBI-Antrag für das Projekt “BioNoWo” ausarbeiten und im Sommer 2020 einreichen.

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  • Patientendokumentation

    Dieses Projekt zielte darauf ab, informationstechnische Systeme zu entwickeln, die praxisorientierte Herausforderungen in der mobilen Gesundheitsversorgung angehen. Die im Projekt entstandene Anwendung ermöglichte eine umfassende Unterstützung im Pflegeprozess, indem durch einen durchgängigen Informationsfluss Gesundheitsdaten über standardisierte Schnittstellen ausgetauscht und ausgewertet werden.

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